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Jay & Silent Bob schlagen zurück (2001)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 8 / 10)
eingetragen am 25.01.2004, seitdem 519 Mal gelesen



Inhalt:
Jay und Silent Bob haben nichts Besseres zu tun, als den ganzen Tag vor dem Quick Stop Supermarkt rumzuhängen. Als sie erfahren, dass ein Film des Bluntman & Chronic Comics gedreht werden soll, für den sie die Vorlagen geliefert haben, machen sie sich nach Hollywood auf, um den Dreh zu verhindern. Denn weder haben sie dafür je einen Cent bekommen, noch freuen sie sich besonders über die Beschimpfungen in diversen Internetforen. Die Reise wird zu einem einzigen Chaostrip...

Endlich bekommen die 2 Figuren, die in den vergangen Smith-Filmen nur eine (wenn auch unterhaltsame) Nebenrolle hatten, ihren eigenen Film.
Die Geschichte dient nur als Rahmen für unzählige Anspielungen auf andere Filme und Cameo-Auftritte einiger aktueller und vergangener Hollywoodstars. Um nur eine kleine Auswahl zu nennen: Da hätten wir Matt Damon und Ben Affleck, die eine brutalo-Fortsetzung von "Good Will Hunting" drehen, Carrie Fisher und Mark Hamill aus Star Wars, Chris Rock, Regisseur Gus van Sant, Jason Biggs (American Pie), James Van Der Beek (Dawsons Creek) usw. Die meisten spielen (und veralbern) sich selber, was zu vielen unterhaltsamen Dialogen über deren Filme und Serien führt. Star Wars, Batman, Scream, Scooby Doo ... alles dabei! Man merkt, dass Mr. Smith selber ein grosser Filmfan ist; hier noch deutlicher als in seinen anderen Filmen.
Aber er bedient sich auch aus seinen eigenen Filmen. Es beginnt vor dem Supermarkt aus "Clerks", setzt sich im Comicladen aus "Mallrats" fort und landet später bei Holden McNeil aus "Chasing Amy". Klasse.
Die Witze schwanken zwischen treffender Hollywood-Satire und pubertären Zoten. Ich gebe zu, dass mir beides gefallen hat, da das Timing stimmte. ZB die Engelchen - Teufelchen Szene war einfach super.
Einzig die Geschichte mit dem Frauen-Quartett nimmt ein bisschen das Tempo aus der Erzählung. Allerdings holt der Film das zum Ende hin wieder auf.

Fazit:
Anspruchslose, aber mehr als gelungene Parodie/Komödie mit vielen bekannten Darstellern, die sich selbst und den kompletten Film alles andere als ernst nehmen. Die vielen Zitate und Anspielungen auf diverse Blockbuster tun ihr übriges, um diesen Film, der zwar nie das Niveau von "Clerks" erreicht (ein Meisterwerk ist eben schwer zu toppen :)), zu einem einfallsreichen und saukomischen Streifen zu machen. Wenn man über die kaum vorhandene Story hinweg sieht... 8,5


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