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Tödliche Weihnachten (1996)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 9 / 10)
eingetragen am 19.10.2001, seitdem 2568 Mal gelesen



Harter und cooler Actionthriller von Actionspezialist Renny Harlin.

Story:
Samatha ist Mutter und harmlose Hausfrau in einer amerikanischen Kleinstadt. Nach einem Autounfall beginnt aber ihre Erinnerung zurückzukehren. Mit Hilfe eines Detektivs versucht sie nun ihre Identität wiederzufinden. Sie ist ein ehemalige Topkillerin des CIA und will nun zurück in ihren Job. Auf der anderen Seite, sind aber nun Kopfjäger hinter ihr her die sie töten wollen. Dabei hilft ihr ihre Schizophrenie natürlich auch nicht weiter... Nachdem die CIA ihre Tochter entführt, will sie diese befreien und kommt dabei einer CIA Verschwörung auf die Spur. Nachdem die diese auch noch Samantha in ihre Gewalt gebracht haben, rastet diese aus und startet einen Rachefeldzug.....
Story ist zwar nichts Neues, wurde aber bestimmt noch nie mit soviel Action umgesetzt. Dazu kommt eine raffinierte Story, in der man nie genau weiss, was als nächstes passiert. Auch die ausgefallenen Actionszenen (zB das Eislaufen) sind sehr einfallsreich. Das allerbeste an dem Film sind jedoch die umwerfenden Dialoge.

Musik:
Hier und da wird ein pasender Evergreen eingespielt. Die Actionszenen sind aber in Harlinmanier schnell und fetzig unterlegt. Rasant und ohne Schwächen. Sogar ein paar gefühlvolle und emotionelle Momente sind zu finden.

Atmosphäre:
Year, der Film rockt. Geile Musik und zwei Hauptdarsteller die sich toll ergänzen und den Zuschauer amüsieren. Die Actionszenen sind, wie von Renny Harlin gewohnt aller erste Sahne, auch wenn sie größtenteils sehr blutig und brutal ausfallen. Besonders Samuel L. Jacksons Sprüche sind klasse. Amüsieren kann man sich vor allem in den Szenen, in der die Tochter ihre Mami als Kampfamazone wiedersieht. Interessant sind die „McGyveractionen“, die Samatha zB im Kühlraum abzieht. Abzüge gibt’s bei mir nur wegen des Kitschfaktors am Ende mit Samatha und ihrer Tochter am Tanklaster, das war nun wirklich zu viel für einen Actioner.

Schauspieler:
Geena Davis überzeugt als Killerin und Mutter gleichermaßen, tolle Leistung in einem Film so viele verschiedene Personen darzustellen. Dazu wirkt sie noch überaus sexy. Als Killerin cool, eiskalt und ohne Gewissen. Als Mutter ist sie fürsorglich und einfach nur lieb. In den vielen Actionszenen macht sie eine äußerst professionelle Figur, ähnlich gut wie in der Piratenbraut.
Samuel L. Jackson ist der mürrische Detektiv, der ähnlich launisch wie in Die Hard 3 agiert, aber nach wie vor die Reinkarnation von Coolness ist. Seine Sprüche geben dem Film erst den richtigen Kick. Absolute Topleistung von ihm. Eine Rolle die perfekt zu Jackson passt. Vor allem seine Art, den Macho rauszuhängen der aber eigentlich doch gar nicht so männlich ist, zum weglachen....


Fazit:
Hammerharter Actioner mit tollen Darstellern und klasse Dialogen.


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