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Wishmaster (1997)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 10 / 10)
eingetragen am 19.08.2005, seitdem 1546 Mal gelesen



Der "Wishmaster" ist mit Sicherheit einer der Top 10-Horrorfilme der letzten 10 Jahre. Die Story ist recht simpel gestrickt: Alexandra erweckt einen in einem Opal gefangenen Djinn, eine Art b├Âser D├Ąmon. Dieser hat die Macht W├╝nsche zu erf├╝llen. Wenn dem Erwecker des Djinn (Alexandra) 3 W├╝nsche erf├╝llt werden, wird der Djinn die Herrschafft ├╝ber die Erde an sich reissen.

So weit, so unoriginell. Die Story verhei├čt nun nicht unbedingt Berauschendes, doch die Umsetzung ist wirklich allererste Sahne.
Besetzt ist der Film mit einer ganz ordentlich spielenden Hauptdarstellerin und einem ├╝berragenden A.Divoff als Djinn; als besonderes Schmankerl gibt's in diversen Nebenrollen unter anderem "Freddy Kr├╝ger", "Jason Vorhees" und den "Candyman" zu sehen. Die Basis f├╝r einen gelungenen Film ist damit gelegt.

Schon zu Beginn, als erz├Ąhlt wird wie der Djinn im 12. Jahrhundert in einem Edelstein gefangen wird, macht dieser Film richtig Spa├č, denn der Djinn erf├╝llt den Wunsch des Herrschers Wunder zu sehen ganz und gar nicht in der Art, die dieser sich vorgestellt hat. Es wird gleich mal ordentlich blutig, wenn z.B. ein Skelett aus einem K├Ârper hervorbricht oder ein Mann sich in eine Schlange verwandelt.
Danach wird's erstmal etwas ruhiger, eine intelligente Geschichte wird aufgebaut, Langeweile kommt jedoch zu keiner Zeit auf.
Im Laufe des Films wird das Tempo dann wieder leicht angehoben, bis es zu einem wahrlich atemberaubenden Finale kommt, wo nochmals richtig sch├Ân gesplattert wird.

Ich bin nicht unbedingt ein Freund von Wes Craven-Filmen, da dieser mir einfach zu viel Durchschnittsware produziert, dieser Film ist jedoch ganz gro├čes Kino.
├ťberrascht hat mich, dass der Film doch recht blutig ausgefallen ist nachdem Wes Craven sp├Ąter doch viele Kompromisse eingegangen ist (wie etwa mit "Scream"). Einige schwarzhumorige Spr├╝che des Djinn (die aber zum Gl├╝ck nicht ├╝berhand nehmen) fehlen ebensowenig wie viele viele wirklich gute Einf├Ąlle bei den W├╝nschen und deren Erf├╝llung.
Ein Film, an dem keiner vorbeikommt der spannendes, clever in Szene gesetztes und blutiges Breitband-Horrorkino liebt...


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