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Wishmaster (1997)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 9 / 10)
eingetragen am 13.07.2002, seitdem 1908 Mal gelesen



Wishmaster ist ein genialer Horrorfilm mit einigen neuen Ideen, so dass das zuschauen hier wahrlich ein Vergnügen ist.


Im 12. Jahrhundert treibt der Djinn (Andrew Divoff) sein Unwesen, indem er Menschen frei Wünsche erfüllt. Was zunächst ganz gut klingt, hat aber immer böse Folgen, da der Djinn die Wünsche so auslegt, dass meistens immer einer stirbt. Das bekommt auch ein König und sein Volk zu spüren, denn der Djinn versteht unter „etwas unglaubliches sehen“ was anderes als der König. Dem Hofmagier gelingt es aber, den Djinn in einen roten Opal zu verbannen.

Zeitsprung. Im 20. Jahrhundert kommt es beim verladen einer Statue zu einem Unfall, bei dem besagte Statue auch kaputt geht und darauf der rote Opal fällt. Ein Arbeiter klaut den Stein und verhökert ihn an einen Pfandleiher. Den Stein gibt er Alexandra Anderson (Tammy Lauren). Den Stein gibt sie ihren guten Freund Josh, der ihn genauer analysieren soll. Dabei holt Josh den Djinn auf die Welt und es geht natürlich sofort rund.
Der Djinn, jetzt in Menschengestalt, hat nur ein Ziel. Er macht sich auf die Suche nach Alexandra. Erst, wenn sie ihre drei Wünsche ausspricht, kann der Djinn die Herrschaft über die Welt erlangen. Bis der Djinn Alexandra findet, kreuzen noch viele Menschen den Weg vom Djinn und dürfen sich was wünschen...


Wenn man sich mal so die Namen der Schauspieler durchliest, kann einem schon das Wasser im Munde zusammenlaufen: Andrew „ Faust“ Divoff, Robert „Freddy Krueger“ Englund, Kane „Jason“ Hodder, Tony „Candyman“ Todd usw., also eine geballte Riege der Horrorfraktion, dazu führt noch ein gewisser Robert Kurtzman Regie, nämlich der Kurtzman der KNB-Group. Ist F/X sind schon deshalb allein aller erste Sahne. Technisch perfekt und gorig, wie man es von der KNB-Group erwartet. Was der Djinn so aus einigen Wünschen macht, ist schon wirklich als genial zu bezeichnen. Sehr interessant ist die Szene, als sich jmd. wünscht, der Djinn sollte doch verschwinden. Divoff muss gehen und ist sauer, bis der Typ sagt „er müsse schon durch ihn durchgehen, um an ihn vorbeizukommen“. Dann kommt natürlich die Stunde des Djinns.
Die oben genannten Schauspieler sorgen dann natürlich noch für ein weiteres großes Plus.
Auch die Story überzeugt, denn der Djinn und seine Wünsche sind eine erfrischende Idee, ferner wird der Djinn auch wirklich überzeugend von Andrew Divoff dargestellt. Sein diabolisches Grinsen kann man schon als kultig bezeichnen.
Das Ende bietet natürlich nix neues, wurde aber dennoch geschickt in die Story integriert und wirkt nicht übermäßig unrealistisch, wie man es von anderen Horrorfilmen gewohnt ist.
Zum Ende hin, gibt es natürlich auch noch ein goriges Finale aller erster Güte.


Fazit: Wishmaster ist ein genialer Horrorfilm, bei dem eigentlich alles stimmt wie Schauspieler, FX usw. Für Fans ein Muss!
Ferner gibt es schon Fortsetzungen, die diesem Teil aber bei weitem nicht das Wasser reichen können, wie (fast) immer.


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