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Wishmaster (1997)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 2 / 10)
eingetragen am 09.11.2012, seitdem 463 Mal gelesen



Wes Craven ist wie umgekehrtes Russisches Roulette: Nur jeder sechste Film ist nicht komplett besch.....

So weit, so schlecht. Als ich Wishmaster in die Finger bekam, hatte ich schon beim Betrachten des Covers schwerste Bedenken.  Die Eröffnungsszene spielt im Persien des 12. Jahrhunderts und dort richtet ein böser Djinn am Hofe eines Herrschers ein Massakker unter dessen Gefolge an, wird daraufhin von einem mächtigen Zauberer in einen Opal hineinverwurstet und in eine Götzenstatue eingebaut. Im Jahr 1997 wird diese Statue wieder entdeckt. Beim Ausladen in einem US-Hafen wird diese jedoch durch die Dummheit bzw. den Alkoholismus eines Hafenarbeiters zerstört. Einer seiner Kollegen entdeckt den feuerroten Opal, klaut ihn und verkauft ihn billig weiter. Der Käufer sucht kurz darauf ein Auktionshaus auf in dem die hübsche Alexandra Amberson abeitet. Als der sich in dem Opal befindliche Djinn bei näherer Untersuchung des Steines freigesetzt wird, versucht er mit allen Mitteln ihr drei Wünsche zu erfüllen, um die Weltherrschaft an sich reißen zu können.

So, damt hätten wir mal die eigentlich gar nicht so üble Story abgefrühstückt. Die Tatsache dass der Djinn die jeweiligen Wünsche der Menschen die er trifft (um deren Seelen abzugreifen) sehr grausam umsetzt ist zwar ganz interessant, die Effekte lassen jedoch mehr als "zu Wünschen" übrig. Ausserdem hat jeder dieser Menschen nur einen Wunsch frei, Alexandra hingegen bekommt zu ihrem drei Wünschen sogar noch einen Extra-Wunsch, sozusagen als Appetit-Häppchen.

Die Dummheit und Naivität der handelnden Protagonisten, das Abwechseln zwischen dem Arme-Schwache-Frau - und Möchtegern-Starke-Frau-Getue der Hauptdarstellerin und die Idee, den bösen Djinn dann auch noch als Teufel-Prototyp, inklusive Dämonen und eigener Hölle darzustellen entlarvt diese Produktion dann doch eher als Billig-Ding. Die Dialoge strotzen ebenfalls nicht vor Intelligenz und Robert "Freddy Krueger" Englund wurde in eine enttäuschend nebensächliche Rolle gequetscht.

Sorry Leute, aber mehr als 2 Punkte sind da wirklich nicht drin!


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