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Aliens vs. Predator 2 (2007)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 7 / 10)
eingetragen am 08.01.2008, seitdem 917 Mal gelesen



Insgeheim hatte jeder nach dem dürftigen Erstling ALIEN VS: PREDATOR auf einen Nachfolgeteil spekuliert, welcher den beiden Kreaturen aus dem All gerecht wird.
Hier haben wir ihn:

ALIEN VS. PREDATOR 2

Die Gebrüder Strause als Regisseure akquiriert und viel unbekanntes an Schauspielern angehäuft, damit es an Alien- und Predatorenfutter nicht mangelt.

Die Story ist ziemlich simpel gestrickt:
Ein UFO stürzt in einem Waldgebiet einer beschaulichen amerikanischen Kleinstadt ab. Inhalt dieses unbekannten Flugobjektes sind natürlich fiese kleine Aliens und ein ziemlich toter Predator. Schon bald machen die säurebluthaltigen Biester das Nest unsicher...
Da kommt der Predator doch wie gerufen, der seinen gefallenen Kameraden ehrenvoll rächen will. Die meisten Bewohner haben natürlich null Peil was überhaupt abgeht, doch eine sehr illustre heterogene Gruppe von Aushilfskampfmaschinen, als Beispiel sei ein Pizzabote genannt, stellen sich der ihnen namenlosen Gefahr...

Wäre es ja nur der verblödete Plot mit dem der Zuschauer sich konfrontiert sieht, dann hätten wir hier noch einen genialen Außerirdischenactioner, doch leider mangelt es auch mal wieder bei diesem Film an gut choreographierter Kampftechnik. Zudem kotzt einem die kontinuierliche Dunkelheit in diesem Streifen an. Von den Aliens sieht man (leider) gewohnt wenig und die Predatoren sind meist im Tarnmodus zu bewundern. Unterbelichtet bleiben auch die Akteure in ALIEN VS. PREDATOR 2. Gewohnt klischeebeladen kommen die einzelnen Überlebenskämpfer daher und als Zuschauer kann man es kaum erwarten bis sie endlich das zeitliche gesegnet haben. Immerhin bekommen wir eine gehörige Portion CGI-Ketchup auf die Mütze, das ist ja schon mal was. Außerdem begeht Teil 2 nicht den Fehler Charaktere übermäßig einzuführen oder zu pushen- Da haben die Brüder Strause aus dem Fehler des Vorgängers gelernt. Dennoch ist Teil 2 auch eher dürftig, obwohl die ersten 20 min. sehr souverän beginnen, indem der Zuschauer nicht nur einen gut getricksten UFO-Absturz bewundern darf, sondern auch mal für einen kurzen Augenblick auf den Planeten der Predatoren entführt wird...

Was bleibt unterm Strich?
Nicht wesentlich besser als Teil 1 der beiden Monster aus dem All, jedoch dynamischer und nicht so statistenfixiert. Größtes Manko ist wohl neben dem dürftigen Plot die kontinuierliche Dunkelheit in dem Film. Mein Tipp: Niedrige Erwartungshaltung einnehmen, dann klappts auch mit der Unterhaltung halbwegs.

6,5 Punkte


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