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Aliens vs. Predator 2 (2007)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 6 / 10)
eingetragen am 03.09.2012, seitdem 326 Mal gelesen



Nach Teil eins: Das Raumschiff, in welchem die Predatoren die Aliens gefangen halten, stürzt auf die Erde ab, nachdem sich ein Baby-Alien aus einem toten Predator gefressen und ein Massaker angerichtet hat. In einem kleinen US-Städtchen machen sich die Aliens sofort dran, neue Wirte zu suchen und richten ein Blutbad an. Ein Predator macht sich auf den Weg zur Erde, um die Biester zu zerstören. Zwischen die Fronten geraten mal wieder einige Einwohner (zwei Brüder, dessen Freundin, der Sheriff, eine ehemalige Soldatin aus dem Irak etc.).
Teil eins hat es angekündigt, Teil zwei hält es ein, nachdem am Ende des Vorgängers das Predator Schiff ihre Gefallenen barg, fraß sich ein Alien nicht durch deren Brust, sondern metzelt auch gleich den Rest der Crew nieder, was das Schiff gleich wieder auf die Erde stürzen läßt. Einer der wesentlichen Unterschiede ist dadurch, das sich die muntere Monsterbalgerei nicht in der entfernten Antarktis abspielt, sondern mitten in der Zivilisation (insofern man dieses Kleinkaff Gunnison so nennen darf.
Das bekommen zunächst mal ein Jäger und sein Sohn zu spüren, die Face Hugger verrichten ihre Arbeit. Netterweise lösen sie gleich danach das Obdachlosenproblem der Stadt und sind so nach und nach wieder auf Koloniestärke gewachsen.
Größtes Manko sind wie gehabt allerdings die menschlichen Figuren, im Vorgänger gab es wenigstens noch so etwas wie Charaktere (zwar auch nicht die besten, aber es waren wenigstens Leute mit eiigermaßen Ecken und Kanten), aber diese Klischee-Pappakamerade die hier präsentiert werden sind unter alle Kanone und das mitfiebern mit der durch Alienintevention immer kleiner werdenden Gruppe hält sich doch stark in Grenzen.
Immerhin wurde die Härteschraube etwas angedreht, nach dem doch eher zahmen Antarktisausflug, dürfen hier Predator, Alien und Predalien nach Herzenslust wüten und schnetzeln. Die beiden Monstertypen dürfen es sich auch ordentlich geben und es gibt sogar einen kleinen Blick auf den Predator Heimatplaneten zu sehen der gut besiedelt ist, umso mehr verweundert es dann doch das sie ihren Nachwuchs nur alle hundert Jahre auf die Erde zum Training schicken.
Ansonsten bleibt dieselbe Hatz durchs Halbdunkel, sogar die Nationalgarde greift kurz ein und am Ende wird nach der Standard Militärlösung Nr. 1 gegriffen und das ganze Kaff per Nuke von der Landkarte genommen. Obligatorisch wird auch ein dritter Teil offengelassen, den es aber jetzt nicht wirklich braucht. Dann lieber Freddy vs Jason II oder Jason vs. Michael oder so was. AVP 2 ist leider nur noch einen halben Säuretropfen über Average.
5,5/10


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