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Zwölf Runden (2009)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 6 / 10)
eingetragen am 14.10.2009, seitdem 512 Mal gelesen



New Orleans. Danny Fisher ist Streifenpolizist und mit seinem Kollegen Hank zusammen auf den Straßen unterwegs. Plötzlich kommt ein Hilferuf des FBI rein, dass ein Verdächtiger verfolgt werden soll. Die beiden begeben sich sofort auf den Weg. Unterwegs erkennen sie die Fahrerin eines BMW als Komplizin des gesuchten und verfolgen diese. Doch es befindet sich auch der gesuchte Schwerverbrecher Miles Jackson im Kofferraum und es kommt zu einer Schießerei. Hank wird verletzt, Danny kann Miles jedoch stellen, weobei dessen Freundin von einem Auto überfahren und getötet wird.
Ein Jahr später ist Danny mit seiner Freundin Molly zusammengezogen. Just an diesem Tag flieht Miles aus dem Knast und entführt Dannys Freundin. Er will mit ihm 12 Runden spielen - eine Hatz durch ganz New Orleans - wenn er nicht mitspielt ist Molly tot, wenn er die Aufgaben von Miles nicht schafft ebenso. Eine Jagd auf Leben und Tod beginnt.

Nachdem mir der Erstling mit Wrestling-Star John Cena (The Marine) doch ziemlich gut gefallen hat, war ich sehr gespannt, was da noch so auf uns zukommt. Als ich hörte, dass Actionaltmeister Renny Harlin die Regie übernehmen wird, war ich zudem noch etwas enthusiastischer. Das war zwar kein vollkommener Fehler, aber eine gewisse Enttäuschung macht sich bei mir schon breit.

Das Problem ist hier nicht die Action. Diese gibt es faktisch von der ersten bis zur letzten Minute. Das Problem ist, dass faktisch der gesamte Film geklaut ist! Im Grunde handelt es sich hier um ein Quasi-Remake von STIRB LANGSAM 3. Cena wird per Telefon von einer Aufgabe zur nächsten gehetzt und muss teils Rätsel lösen. Dabei kommen dann noch Versatzstücke aus SPEED (der Bus) und METRO (das Cablecar bzw. die Straßenbahn) zum Zuge. Das Alles wäre für mich noch nicht schlimm, aber leider kommt hinzu, dass alles auf jugendfrei getrimmt ist. Der Film könnte bei uns (ich habe die US DVD gesehen) ohne Probleme eine Freigabe ab 12 bekommen! Es gibt keine Schießereien, keine Schlägereien und keine bösen Worte. Gerade bei Cena hab ich gehofft, dass die Bösen durch die Luft fliegen und es kräftig knallt.

Da der Streifen doch sehr kurzweilig war und die Besetzung eigentlich gepaast hat (der orchestrale OST war auch cool) gebe ich dem Streifen schon noch 6/10 , die aber beim zweiten Sehen absolut abfallen würden auf Durchschnitt. Ins Regal stellen würde ich ihn nicht - ist nett ihn einmal gesehen zu haben.


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