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Zwölf Runden (2009)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 5 / 10)
eingetragen am 17.04.2011, seitdem 875 Mal gelesen



Der Finne Renny Harlin hat schon so manchen Action Kracher abgeliefert, so errinert man sich gerne an Highlights wie " Stirb langsam 2" oder "tödliche Weihnachten".
Zwölf  Runden mit dem WWE Star John Cena reicht jedoch zu keinem Zeitpunkt an die Klasse seiner vorherigen Werke heran.

Story:
Bei der Festnahme des gesuchten Verbrechers Miles Jackson (Aiden Gillen), kommt dessen Freundin durch einen Unfall ums Leben. Fortan macht er den Polizisten Danny Fisher ( John Cena) fuer ihren Tod verantwortlich. Nachdem er aus dem Gefängnis ausbricht, nimtt er Fishers Freundin Molly ( Ashley Scott) als Geisel.
Er zwing Fisher zu einem Spiel das aus 12 Runden besteht. Diese Runden bestehen aus Rätseln und Aufgaben die Danny des öfteren an seine Leistungsgrenze bringen und nur wenn er alle Runden durchsteht, wird seine Freundin freigelassen.
 
Die Story errinert sehr stark an Stirb langsam 3. Leider kommt der Film wohl kaum an den Actionkracher um John McClane heran. So ist alles etwas kleiner und um einges unspektakulärer.
Warum der Film eine Kinoauswertung bekommen hat wird mir wohl auch ein Rätsel bleiben...
Zwar gibt es so manche Explosion die auch gut inszeniert ist, doch kommt nie Spannung und Popcornkino feeling auf wie bei anderen vertretern des Genres. John Cena rennt die meiste Zeit durch die Gegend und telefoniert, Kampfszenen gibts leider so gut wie gar nicht, was recht schade ist den so wird der Wrestlingstar meiner Meinung nach verheizt. Fuer seine Schauspielfähigkeiten wurde er sicherlich nicht angeheuert, so spielt er sehr hölzern und man kann kaum grosse Sympathie fuer in aufbauen. Einzig Aiden Gillen kann sein Schauspieltalten unter beweis stellen, so spielt er klar am stärksten auf. Der Rest ist einfach solide. Des weiteren krankt der Film an einigen Logikfehlern die bei einem Actionstreifen jedoch nicht ueberbewertet werden sollten.
Der Look des Films ist jedoch ziemlich gut und man sieht das Herr Harlin es immernoch drauf hat optisch ansprechende Filme zu inszenieren, leider schien hier das Drehbuch nicht mehr hergegeben zu haben.

Fazit:
12 Runden ist ein netter ,kleiner ,harmloser Actioner an dem wohl die Fans John Cenas am meisten Freude haben werden.
Andere Actionfans sollten sich lieber an John McClane halten.
Optisch ansprechend aber zu zahmer Actioner der nicht lange in Errinerung bleiben sollten.
5 Punkte


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