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Stratton (2016)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 7 / 10)
eingetragen am 13.08.2017, seitdem 78 Mal gelesen



iHaveCNit: Stratton (Deutscher Verkaufsstart: 28.07.2017)

Als Freund gepflegter Action habe ich mir vor ca. 2 Monaten den Trailer von „Stratton“ angesehen und entschieden, dass ich mir den Film für einen Actionabend hole. So habe ich ihn diese Woche gesehen und ich fand ihn überraschend gut.

John Stratton ist beim SBS, dem britischen Special Boat Service, dem MI6-Pendant zu den amerikanischen Navy Seals. Eine Mission am persischen Golf zur Sicherstellung von biochemischen Waffen geht schief und sein Partner wird dabei tödlich verletzt. Ein lange totgeglaubter russischer Agent/Terrorist hat nicht nur den Hinterhalt zu verantworten, in den Stratton geraten ist, er plant mit der biochemischen Waffe auch einen Anschlag auf London. Für Stratton heißt es nun: Rache nehmen und Terroranschlag verhindern.

„Stratton“ ist der aktuelle Film von Simon West. Regisseur von 90er-Jahre-Kult-Action wie „Con Air“, Guilty Pleasure wie „Tomb Raider“ , dem Actionhero-Showcase „The Expendables 2“ sowie dem unausgewogenen Spielerdrama/Jason-Statham-Prüglers „Wild Card“. „Stratton“ basiert auch auf einer Buchreihe eines ehemaligen SBS-Mitglieds, der unter dem Pseudonym Duncan Falconer bekannt ist. Simon West war nicht nur der einzige Grund, warum ich den Film sehen wollte. Ich mag zum Beispiel Dominic Cooper sehr gerne und unabhängig von der schauspielerischen Qualität eines Thomas Kretschmann habe ich vollen Respekt für ihn und dass er international die „Deutsche Flagge“ hochhält. Beide geben hier auf ihren Seiten gute Good-Guys und Bad-Guys ab. In den Nebenrollen sind auch noch Leute wie Gemma Chan, Austin Stowell, Tyler Hoechlin, Connie Nielsen, Derek Jacobi und Tom Felton eine coole Ergänzung des Casts. Der Film bietet tolle, lange und auch kreative Actionsequenzen und den klassischen Verlauf eines modernen Agentenactioners. London als Schauplatz ist zwar trist, fügt sich aber perfekt in den Film ein. Auch ganz cool ist der Blick in das Leben neben der Arbeit eines John Stratton, so dass man ein Gefühl für den Hintergrund der Hauptfigur gibt. Die einzige Frage bleibt, wie der Film wohl geworden wäre, hätte man Henry Cavill nicht durch Dominic Cooper recasten müssen. Nach dem Film ist vor dem Film dachte ich mir und habe mal angesehen, was Simon West als nächstes bringt: „Gun Shy“ eine Actionkomödie mit Antonio Banderas und Olga Kurylenko. Trailer sieht ganz witzig aus und wenn der Film das Niveau von „Stratton“ halten kann, immer her damit.

„Stratton“ - My First Look - 7/10 Punkte


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