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Irgendwann in Mexico (2003)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 3 / 10)
eingetragen am 01.10.2003, seitdem 395 Mal gelesen



Irgendwann in Mexico ist der dritte Film der Desperado/El Mariachi Reihe. Allerdings auch der Schlechteste. Die Lange Vorfreude konnte er nicht im geringsten Befriedigen. F├╝r mich einer der gro├čen Entt├Ąuschungen der letzten Jahre.

Zur Story wo wirklich schwer durchzublicken ist, wenn ├╝berhaupt eine Rahmenhandlung vorhanden war?
Der El Mariachi (Banderas) wird von CIA Agent Sands (Depp) beauftragt den Attent├Ąter des Mexikanischen Pr├Ąsidenten zu liquidieren um zu verhindern das der Drogenk├Ânig Barillo (Dafoe) an die Macht kommt. Der Attent├Ąter ist gleichzeitig ein B├Âser General, welcher auch der KILLER von Banderas Filmfrau und Tochter ist. Dieser nimmt da nat├╝rlich kurz ├╝berlegend aus Rachegr├╝nden an.
Dann versuchen die einzelnen Akteure noch jeden irgendwie auszuspielen was sich durch den ganzen Film zieht und den Film so zur Verwirrung f├╝hrt.

Der Film ist teilweise so schlecht das Herr Rodriguez mit einer Art Hobbykamera versucht hat irgendetwas zu filmen, deutlich zu sehen bei der Erschie├čung des Kochs. Auch die Explosionen sind so billig gemacht, dass man nur den Kopf sch├╝tteln kann. Die Uncoole Musik ist auch eher zum Einschlafen gedacht als Spannung zu erzeugen.

Die kaum vorhandene Story versucht er in mittelm├Ą├čigen Actionszenen zu verdecken allerdings macht das keinen gro├čen Sinn da die Story sowieso keiner blickt. Die Shootouts sind eher unblutig bis auf ein paar Ausnahmen, die getroffen fliegen jederzeit 20 Meter durch die Gegend was nur Bedingt anschaubar ist. Trotzdem ist die FSK-18 Freigabe berechtigt da dem General beide Kniescheiben weggeschossen werden und der dann v├Âllig zusammen kracht.

Antonio Banderas kommt eher gelangweilt r├╝ber. Eva Mendes hat die voll die Arschlochrolle(daf├╝r hat Sie viel Holz vor der H├╝tte) abbekommen und Salma Hayek wenn Sie denn mal vorkommt, beigeistert auch nur Ihre Sch├Ânheit. Der einzige der den Film ein bisschen Leben einhaucht ist Johnny "Auge" Depp der wenigstens ein bisschen Spielfreude und lustige Darstellungen bieten kann, allerdings noch nicht lange so gut wie in Fluch der Karibik. Der Rest bietet das was er kann.

Fazit: Die Schlechte Kamera, die mittelm├Ą├čig Actionszenen und die verschachtelte Story rei├čen den Film ins Verderben. Was bleibt sind Sch├Âne Frauen und der RULOR Johnny Depp. Von mir gibt es 3/10.

Wenn das mit Rodriguez in Punkto Actionfilm weiter so geht sollte er lieber bei Spy Kids bleiben oder Ratschlag bei Quentin holen.


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