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Godzilla - Der Drache aus dem Dschungel (1966)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 7 / 10)
eingetragen am 22.04.2006, seitdem 552 Mal gelesen



Gegen diesen Teil der Gamera Reihe wirkt echt der billigste Godzilla Film wie eine 100 Millionen Dollar Produktion!!!

Die Story ist absolut scheiße und die Schauspieler spielen gewohnt unüberzeugend, wie anscheinend schon in diesem Genre üblich. Naja, aber diese beiden Aspekte sind hier eindeutig nur da, um den Film etwas zusammen zu halten. Im Mittelpunkt stehen, natürlich, die Monster.

Gleich zu Anfang, stößt die Raumkapsel; mit der Gamera ja in Teil 1 ins Weltall geschossen wurde, mit einem Kometen zusammen und das Monster wird befreit. Das ganze ist mit Modellen so billig, man muss eigentlich schon lächerlich sagen, dargestellt, das man entweder lacht oder den Film abschaltet. Bei mir war das erste der Fall.

Nachdem dann Gamera noch ein bisschen in Japan rum geflogen ist und erstmal einiges kaputt gemacht hat, als Dankeschön für ins All geschossen werden, beginnt man mit der Story, um ein Forscherteam, das auf einer Insel in einer Höhle ein seltsames Ei findet. Das Team besteht aus 3 Leuten: Dem Helden, dem Typen der nur mal kurz auftaucht um auch gleich zu sterben und so auch ziemlich schnell von einem Skorpion tot gestochen wird sowie den Bösewicht, welcher den Helden mit Sprengstoff in der Höhle einsperrt und mit dem Ei nach Japan flieht.

In Japan schlüpft dann aus diesem Ei das Monster Barugon (Zu deutsch Godzilla!!!).
Eines der abstrusesten Monster der Filmgeschichte. Hier haben wohl auch die Alien Filme ein bisschen geklaut, denn das Vieh besitzt die Fähigkeit seine Zunge hervorschnellen zu lassen, wie eine Faust (Muss man gesehen haben um es zu glauben). Außerdem kann seine Zunge auch noch ein Eisspray versprühen, mit dem Barugon ein paar Flugzeuge und Gamera einfriert. Das abstrakteste ist aber sein alles zerstörender Regenbogen, welchen Er aus seinen Stacheln vom dem Rücken schießen kann.

Bei Gamra und „besonders“ bei Barugon merkt man in jeder Sekunde, das unter dem Kostüm ein Mensch steckt. Man wollte wohl Barugon auf allen Vieren laufen lassen, doch das klappte nicht ganz, denn bekanntlicher Weise sind ja die Beine länger als die Arme und so kriecht Er dann durch den Film.
Bei Gamera fällt dieses Manko, die Riesenschildkröte ist ja auch Vierbeiner, stellt sich allerdings auch gerne mal auf 2 auf, da Sie hier etwas zu kurz kommt. Die Story beschäftigt sich in der 2 Hälfte hauptsächlich damit, wie die Menschen gegen Barugon kämpfen, welcher Gamera eingefroren hat und diese erst zum Ende hin wieder auftaut.

Im Endeffekt kann man Godzilla- Der Drache aus dem Dschungel, eigentlich sage ich lieber Gamera gegen Barugon weil Godzilla ja gar nicht dabei ist, aufgrund seines enormen Trashgehalltes nur Lieben oder Hassen. Als Trashfan entscheide ich mich da fürs Erste!!!

7/10 Punkten


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