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Mike Mendez' Killers (1996)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 7 / 10)
eingetragen am 17.08.2014, seitdem 271 Mal gelesen



Nach all den Jahren habe ich mir diesen Film auch mal zu Gemüte geführt. Und bei diesem Film ist mir schon immer aufgefallen, wie sehr die Meinungen doch auseinander gehen........nun ja, jetzt konnte ich mir selbst ein Bild davon machen. Da mir von Mike Mendez die Filme "Convent - Biss in alle Ewigkeit" und "The Gravedancers" schon zugesagt haben, war ich auch hier zuversichtlich. Und ich wurde nicht wirklich enttäuscht.

All die schlechten Kritiken kann ich zwar einerseits wieder verstehen, aber mich scheinen die meisten Dinge überhaupt nie zu stören, über die sich andere ständig aufregen. Für mich passt das dann immer schon irgendwie.

Die Story macht jedenfalls sehr neugierig, da man auf diese Wende im Film doch sehr gespannt ist. Die verrückten Charaktere verleihen dem Film einen wirklich unterhaltsamen Flair und man ist wirklich gespannt, worauf das Ganze hinaus läuft. Die Verhaltensweisen und der Handlungsverlauf innerhalb des Familienhauses scheinen für viele wahrscheinlich zu nicht nachvollziehbar und abgefahren zu sein, sodass sie diesen Film einfach nicht gutheißen können und das kann ich auch verstehen. Dazu zählen auch die Beamten der Spezialeinheit, die das Haus umstellt haben und ab und zu marschieren welche rein, die aber sofort problemlos von den Hausinsassen erschossen werden.
Mich hat das nicht weiter gestört, denn hier bekommt man einfach nur kranke Charaktere serviert, nur so kann man sich das alles erklären. 

Der Hauptkritikpunkt war für mich eindeutig das vergebene Potential. Aus dieser Geschichte hätte man mit mehr Einfällen und mehr verrückter Inszenierung einiges mehr herausholen können. Vor allem hätte das Ganze auch noch etwas früher beginnen können, die erste Filmhälfte zieht sich leider zu sehr hin.
Meiner Meinung nach bekommt man hier ein solides Grundgerüst präsentiert, aus dem man einfach noch mehr hätte machen können!

Die Gewalt ist eigentlich gar nicht sooo zahlreich, am Ende schnellt der Bodycount aber ziemlich in die Höhe. Dennoch wurde die FSK 18 Fassung um 15 Minuten geschnitten. Kann man echt gar nicht glauben, aber vieles davon sind Dialogszenen. Das böse F-Wort und ähnliches kommt eben doch öfter mal zum Einsatz.


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