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Hammer - Jeder Schlag ein Treffer!, Der (1989)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 3 / 10)
eingetragen am 22.06.2015, seitdem 213 Mal gelesen



Rip gilt als unbesiegbarer Champion der World Wrestling Federation, sowohl bei Fans als auch bei der Konkurrenz. Brell, Inhaber des World Television Network, wittert eine gro√üe Geldquelle, und versucht Rip abzuwerben. Als dieser sich weigert, wird der h√ľnenhafte Zeus auf ihn angesetzt. Als schlie√ülich Rips Bruder zusammengeschlagen wird, kommt es zur unausweichlichen Konfrontation.

Und wir warten weiter auf einen Film mit dem Hulkster, der zumindest ann√§hernd das Pr√§dikat "gut" einigerma√üen verdient. Im Gegensatz zu the Rock oder ansatzweise John Cena liefert der Ex-Champ eine Gurke nach der anderen ab. In diese Reihe der erlesenen Filmperlen reiht sich the Hammer m√ľhelos mit ein, obwohl er ihn selbst zusammen mit dem damaligen WWF-Mastermind Vince McMahon produzierte. Da sollte man doch meinen, das f√ľr ein paar harte Dollar auch jemand ein brauchbares Drehbuch schreiben k√∂nnte.
Leider war dies aber wohl nicht der Fall und so reitet sich der Film von einem Klischee ins n√§chste, mit faulen Ideen die man schon zigmal in anderen Filmen, und dies meist besser, gesehen hat. Die klassische ich k√§mpfe weil der b√∂se Typ meinen Bruder verdroschen hat Masche hat man 1 zu 1 aus dem Van Damme Karate Tiger √ľbernommen (obwohl, grad nochmal geschaut, waren beide von 1989), die Masche mit der Spionin, die die Fronten wechselt weil unser Rip ja so ein toller Kerl ist, schreit auch nicht gerade nach Originalit√§t. √úberhaupt sind heir alle Figuren eindimensional bis zum geht nicht, entweder heldenhaft gut oder abgrundtief b√∂se, Grauzonen Fehlanzeige.
Naja der Film richtet sich ja auch haupts√§chlich an die Kleinen, deren noch wachsende Gehirne wollte man wohl nicht √ľberfordern. Das trifft daher auch vollumf√§nglich auf den gezeigten Humor zu, der irgendwo zwischen kindlich d√§mlich und gerade noch ertragbar munter hin und her pendelt.
Viel schwerer wiegt dagegen aber noch die sp√§rlichen Action Momente. Das Hogan jetzt nicht gerade ein Technik-√Ąsthet ist ist ja hinl√§nglich bekannt, aber warum man als Gegner nun ausgerechnet Tom Lister engagierte, wissen wohl nur die Filmg√∂tter. Der Mann hat mit Wrestling ja nun gar nichts am Hut, was man im Ring dann auch deutlich erkennen kann. Freunde vom Bret Hart und Konsorten k√∂nnen sich dieses WWF Promo getrost schenken.
3/10


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