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Haus der Verdammten, Das (1982)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 4 / 10)
eingetragen am 13.01.2006, seitdem 568 Mal gelesen



Ein seeeehr durchschnittlicher, naja sagen wir „Gruselfilm“.
Das Haus der Verdammten hört sich ja sehr schlimm an, der Originaltitel „The House where Evil dwells“ gar noch schlimmer. Aber so schlimm ist das alles gar nicht. Bis auf Anfang und Ende muss man natürlich sagen. Zwischendrin fliegt nur hin und wieder mal ein Teller zu Bruch oder eine Teufelsmaske auf den Tisch. Oder Riesenkrabben, die fähig sind, menschliche Stöhnlaute von sich zu geben, schauen mal vorbei. Der Film erhebt Anspruch, auf diese Weise gruselig zu sein, was er aber nicht ist, was ihn höchstens zum Durchschnitt bringt.
Story: Eine Familie zieht nach Japan, damit der Mann Ted dort eine gute Story schreiben kann für ein Magazin (wenn ich das richtig verstanden habe, hab den Film auf englisch gesehen). Zu diesem Zwecke ziehen sie in ein angeblich verfluchtes Haus, in dem 3 Geister ihr Unwesen treiben. Vor 100 Jahren waren diese Geister noch am Leben. Eine Frau, die ihren Ehemann mit dessen Schüler betrog. Die drei treffen eines Abends unerwartet aufeinander, der Mann tickt aus, tötet zuerst die anderen beiden, dann sich selbst.
Die Geister wollen nun die neuen Hausbewohner zum gleichen Schicksal treiben...
Die Stimmung ist nicht so gut gelungen. Seltsamerweise spielen viele Szenen mit Geistern tagsüber, was direkt die Gruselstimmung verfliegen lässt. Der komische Mönch, der geheimnisvoll wirken soll, wirkt eher lächerlich, weil er kaum englisch kann und man richtig merkt, wie schwer es ihm fällt, seine auswendig gelernten Sätze über die Lippen zu bringen. Und sein Versuch einer Rettungsaktion ist auch eher dürftig.
Spannend? Weitestgehend überhaupt nicht. Lediglich Anfang und Ende, wie schon erwähnt können hier entschädigen.
Die Schauspieler sind ganz gut, allerdings konnte sich keiner von ihnen in weiteren Filmen beweisen. Der komische Mönch sowieso nicht, glaube aber nicht, dass der überhaupt ein Schauspieler ist...

Fazit: Ein Film, der ganz nett gemacht ist, mit angenehmen Bildern arbeitet, der aber vor sich hin plätschert und nur zu Anfang und zu Ende was hergibt. MUSS MAN NICHT GESEHEN HABEN. 4 Punkte von meiner Seite. Euer
Don


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