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Kampfansage 3 - Der letzte Schüler (2005)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 8 / 10)
eingetragen am 11.09.2006, seitdem 552 Mal gelesen



Da läuft man doch so nichts ahnend durch die Videothek, schnappt sich so mirnichts dirnichts einen film, liest das er aus Deutschland kommt und ist schon fast im Begriff ihn wieder ins Regal zu stellen, als man (ich weiß bis jetzt nicht warum) sich dann doch entscheidet, ihm eine Chance zu geben.

Genauso erging es mir letzten Samstag ............... und das war auch gut so, denn sonst hätte ich wohl nie zum besten Actionfilm aus deutschen Landen gegriffen und das hätte mich echt traurig gemacht.


Story:
Im Jahre 2045 kommt es auf Grund einer weltweiten Wirtschaftskrise zu einem Europaumfassenden Bürgerkrieg, in dessen Verlauf die Erinnerung an viele moderne Errungenschaften verloren geht.

So auch an die Feuerwaffen.

Fortan regiert ein grausamer Soldatenkönig, der es geschafft hat mit Hilfe seiner Armee (bewaffnet nur mit Messern, aber mit Kampfausbildung), alle alten Kampfkunstmeister zu töten.

Nur der Schüler des letzten Meisters hat überlebt und setzt alles daran ein Buch, in dem alle Meister ihr Wissen aufschrieben vom Sohn des inzwischen verstorbenen Königs zurückzuerbeuten.


Meine Fresse, hier geht es ganz schön ab.
Die Kampfchoreografien sind vom allerfeinsten und brauchen sich auch vor größeren (weil teureren - das Budget lag hier bei nur ungefähr 300.000€) Hollywoodproduktionen nicht zu verstecken.
Sowohl die Story, als auch bestimmte Momente im Film haben mich doch stark an Mangas erinnert (nicht an diesen oder jenen, aber eben der Stil), sodass ich, wenn ich nicht gewusst hätte das es nicht so ist, ich geschworen hätte, es sei eine Realmangaverfilmung.

Die Schauspieler sind auch für deutsche Verhältnisse erste Sahne, allen voran Mathis Landwehr, der den Schüler (Jonas) spielt und Volkram Zschiesche, der Vincent den ersten richtigen Verbündeten von Jonas spielt, die hier zeigen, das man nicht zwangsläufig aus Asien stammen muss, um wirklich gute Martial Arts - Skills zu haben.

Last but not least muss ich natürlich noch erwähnen, dass Bela B. Felsenheimer hier einen Kurzauftritt als Bibelrezitierender Henker hat und man ihm den Spaß, den er am Set hatte deutlich ansieht.

Fazit:
Wer auf Martial Arts steht und auch ein bisschen Blut verträgt, sollte auf jeden Fall zugreifen.
Besser als Jean Claude van Dumme oder Steven Isegal Streifen ist "KAMPFANSAGE - DER LETZTE SCHÜLER" allemal!


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