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Jason Goes to Hell - Die Endabrechnung (1993)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 7 / 10)
eingetragen am 09.02.2005, seitdem 475 Mal gelesen



Endlich fährt er zur Hölle...aber Freddy wird ihn wiederbeleben.

Gleich zu Beginn dieses neuen Abschnitts aus der endlosen Geschichte um Jason Vorhees wird der untote Schlitzer in eine Falle gelockt und in tausend Teile zerblasen. Doch sein schwarzes Herz lebt, und damit auch die Essenz von Jason, die sich, ähnlich wie bei „The Hidden“ stets einen neuen Wirtskörper sucht. Sein Ziel ist die Wiedergeburt, die mittels seiner Schwester, jaja, Wunder des Drehbuchs, oder deren Baby erfolgen kann. Eine blutige Spur und neunzig Minuten später aber wissen wir: alles hat einmal ein Ende, so auch Jason, der von seiner Schwester mittels eines mythischen Dolchs ins Jenseits befördert wird. Wenn aber eines klar ist: Fortsetzung folgt.

Und wieder einmal dürfen sich junge Menschen ausziehen, Sex miteinander haben, um dann niedergemetzelt zu werden. Es ist doch ein Kreuz mit Serien wie dieser: alles ist vorhersehbar, die Schauspieler sind unbekannt, mittelmäßig und tauchen in keinem weiteren Film mehr auf, Spannung sucht man auch vergebens, und wenn einmal keine logische Erklärung mehr möglich ist, machen wir es halt wie in einer Fernsehsoap und zaubern eine Mutter, Schwester oder was auch immer herbei. Warum es einen magischen Dolch gibt und was das Buch aus der „Tanz der Teufel“-Serie im Hause Vorhees tut – wir werden es nie erfahren.

Andererseits...die tricktechnischen Möglichkeiten werden voll ausgeschöpft, und wenn die Idee des Körpertauschs auch nicht neu ist, sie funktioniert besser als das abgedroschene Maskenmannthema. Blutig sind die Meucheleien, immer voll drauf hält die Kamera, und so überläßt man sich nach kurzer Zeit dem Gesetz der Serie, lehnt sich zurück und wartet auf die nächste Bluttat. Nebenbei sei verwiesen auf ein praktisches Feature auf der Unrated-DVD: Die neue „Jump-to-a-Death“ Methode, da kann man sich die lästigen Handlungsstränge sparen und Gewalt pur genießen. Jetzt auch mit „Zufallstod-Verfahren“...wer es mag. Technisch hopp, story flop, macht aber nichts: 7/10.


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