Liste der Kommentare

Nackt und zerfleischt (1980)

1) Ein Kommentar von mc_simse (Bewertung des Films: 8/10)
       eingetragen am 22.07.2009


Deodatos Kannibalenfilm ¬īNackt und zerfleischt¬ī ist ein sehr gut gelungenes Beispiel davon, wie die Menschen mit einer anderen Zivilisation umgehen. Foltern, vergewaltigen, t√∂ten... Nat√ľrlich sind nicht alle Menschen gleich, aber im Grunde genommen geht es doch darum wie man in der wilden Natur √ľberlebt.
Und da kommen die wirklich genialen aber auch extrem brutal und widerlichen Tiert√∂tungen ins Gespr√§ch...Wenn ich mir andere Reviews ansehe, denn frag ich mich ob man sich mit dem Film √ľberhaupt auseinandergesetzt hat...Alle Tiere die in diesem Film Get√∂tet wurden, wurden laut Filmteam von Eingeborenen und auch vom Team selbst verspeist. Also ist kein Tier umsonst gestorben, sondern sind alle dem normalen Gang der Natur gegangen...Der st√§rkere gewinnt...
Story kurz und knapp:Filmteam verschwindet, nur die Kameras werden gefunden und analysiert...so in etwa.
Mein Fazit: Gut gelungen aber nicht f√ľr jedermanns Magen geeignet

Liste aller lokalen Reviews von mc_simse



2) Ein Kommentar von Asbestos (Bewertung des Films: 9/10)
       eingetragen am 21.03.2008


Das Kronjuwel unter den Kannibalenfilmen und den italienischen Gore- und Exploitationsstreifen der 70er und fr√ľhen 80er Jahre √ľberhaupt. Kein anderer Rei√üer aus diesem Herkunftsland erreicht eine solche H√§rte und intensive Wirkung und ist dabei auch noch so geschickt inszeniert und aussagekr√§ftig. Was als handels√ľbliches Dschungelabenteuer mit den ewig primitiven Kannibalen beginnt, endet als kritisches Spiegelbild unserer ach so zivilisierten Gesellschaft, die nach Sensationen giert. Selbst der Tiersnuff, der sogar unter Splatterfans stets umstritten ist, muss diesmal als notwendiger Bestandteil der Handlung angesehen werden, denn das doppelb√∂dige Spiel aus Film und Realit√§t bzw. Dokumentation und Zuschauermanipulation braucht genau diese Momente sinnloser Grausamkeit, um seine Botschaft zu √ľberbringen. Allein das Ausnutzen verwackelter Kamerabilder zur Schaffung eines Hyperrealismus ist schon legend√§r.

9 von 10.

Liste aller lokalen Reviews von Asbestos



3) Ein Kommentar von Hamunaptra
       eingetragen am 16.03.2005


Nachdem man ja so allerhand schlimmes √ľber diesen Film geh√∂rt hat, hab ich mir die deutsche Uncut Version ins Haus geholt. Und wurde bitter ent√§uscht. Hab ich den falschen Film gesehen, oder warum soll sowas der erschreckenste Film aller Zeiten sein? Der Film ist einfach stinklangweilig, und die paar Ekelszenen kann man an einer Hand abz√§hlen. Manche Szenen sind auch einfach nur peinlich und man w√ľrde am liebsten den Film gleich ausn DVD Fach verbannen. Aber geht ja nicht, man wartet ja (vergebens) darauf, das wirklich mal was passiert. Na wenigstens ist die DVD h√ľlle sch√∂n im Regal anzusehen.
0/10 punkte

Liste aller lokalen Reviews von Hamunaptra



4) Ein Kommentar von .wolfi. (Bewertung des Films: 9/10)
       eingetragen am 20.09.2004


C.H. ist kein billiger Kannibalenfilm - ganz abgesehen von der Tatsache das im Film gar keine "echten" Kannibalen vorkommen, leistet sich der Film auch sonst fast keine Schw√§chen - perfekt inzeniert - subtile Musikuntermalung - hintergr√ľndiger als man denken m√∂chte wenn man den Fim nicht kennt
Einzigartige Umsetzung

9/10

Liste aller lokalen Reviews von .wolfi.



5) Ein Kommentar von ansuz99 (Bewertung des Films: 9/10)
       eingetragen am 20.09.2004


Ich mu√ü einfach - ich kann nicht anders: Ja, ich muss gestehen, dass dieser Deodato-Film wirklich etwas magisches, einzigartiges an sich hat - auf der anderen Seite frage ich mich aber auch , ob ich noch ganz bei Trost bin, mir so etwas anzutun. Der Film hat sich seinen Ruf verdient - er ist so mit das Heftigste, H√§rteste, Ekelerregendste was es gibt. Aber: der Clou mit dem gefundenen Filmmaterial (der Zuschauer wird somit im doppelten Sinn zum Voyeur) ist genial und bricht die Handlung nahezu philosophisch. Das Kannibalen-Subgenre mag zu den unn√∂tigsten und verachtenswertesten Filmbeitr√§gen geh√∂ren, aber DIESER Film hat seine Daseinsberechtigung in alle Ewigkeiten. Ein absoluter Klassiker f√ľr Leute, denen es nicht an Hirn und starken M√§gen mangelt. 9/10

Liste aller lokalen Reviews von ansuz99



6) Ein Kommentar von Die Schaufel von Gnaghi (Bewertung des Films: 10/10)
       eingetragen am 25.02.2004


Nicht zu fassen: Im alleruntersten Genre - nämlich den auf reine Gewaltgier und Schaulust (Tiersnuff!) ausgelegten Kannibalenfilm - kann man eine Perle aus dem Dreck fischen, die in der Filmgeschichte nahezu einmalig glänzt: CANNIBAL HOLOCAUST! Klar, auch dieser mag seine kleinen Trash-Momente haben, wenn z.B. der "Professor" seine geile Meerschaumpfeife präsentiert, aber insgesamt vermag der Film auf seine Art unglaublich zu beeindrucken.
Fazit: Perfekte Inszenierung, unglaubliche Gewalt, und der einzige Film, der es geschafft hat, dass ich mich als Rezipient schuldig gef√ľhlt habe. Bewertung: 10/10, weil¬īs keine Elf gibt.

Liste aller lokalen Reviews von Die Schaufel von Gnaghi



7) Ein Kommentar von Phil.Latio
       eingetragen am 22.12.2003


Was will man √ľber diesen Film viel sagen: Das ist einfach nur pervers. Vor Allem die Tier-Snuff-Szenen, weil sie ja nicht gestellt sind und das h√§tte nun wirklich nicht sein m√ľssen. Ich sehe viele (brutale?) Filme, aber Cannibal Holocaust (Nackt und zerfleischt / Holocausto cannibale) is sogar mir zu extrem. Zum Abschluss m√∂chte ich noch erw√§hnen, dass wenn jemand einen schwachen Magen hat, sollte er sie Finger von diesem Film lassen. F√ľr Alle anderen, schaut euch den Film an, denn die Gore-Effekte (NICHT Tier-Snuff-Szenen) sind ziemlich gut bis verdammt gut gemacht.

Liste aller lokalen Reviews von Phil.Latio



8) Ein Kommentar von stunner
       eingetragen am 20.08.2003


Tja was soll man √ľber diesen "Film" erz√§hlen?Ich habe mich so ziemlich von den guten Kritiken √ľberreden lassen dieses Machwerk zu kaufen.Und er hat wirklich alles was ich je unter dem Pseudonym Horrorfilm gesehen habe √ľbertroffen.Die Splattereinlagen w√§hren ja noch in Ordnund,aber die in jeder Einzelheit dargestellten Tiermorde sind der Gipfel der Geschmacklosigkeit.Ohne diese Szenen h√§tte der Film ein richtig guter Splatterspa√ü werden k√∂nnen.Au√üerdem reicht es voll und ganz aus sich dieses Schund nur einmal anzusehen,mehr hat der Film nicht verdient.Denn selbst wirklich hartgesottene Horrorfilmfans werden ihre Probleme mit dem Film haben(schlechtes Gewissen).Von mir daf√ľr nur weil ich gute Laune habe (1/10 Punkten)

Liste aller lokalen Reviews von stunner



9) Ein Kommentar von rayhigh (Bewertung des Films: 5/10)
       eingetragen am 14.12.2002


Um den wahren Wert eines solchen Films beurteilen zu k√∂nnen, sollte man sich die Splatterszenen wegdenken und sehen, was noch √ľbrigbleibt. Und in diesem Falle bleibt tats√§chlich was √ľber (wenn auch nicht viel). Zum einen ein halbwegs akzeptabler Abenteuerfilm, zum anderen eine sozialkritische Message.
Der Film ist durchaus geschickt als Dokumentation getarnt, was ihm eine interessante Note verleiht, die man so ähnlich von The Blair Witch Project kennt.

Leider wird die Message des Films um einiges abgeschwächt (oder etwa verstärkt?) durch die Tatsache, das Deodato echte Tiere vor der Kamera abschlachten lässt, was ihn moralisch beängstigend nah an das im Film agierende (fiktive) Filmteam heranbringt.
Das Abschlachten der Tierchen ist absolut inakzeptabel. Die Einsch√§tzung allerdings, inwieweit es weniger pervers ist sich die Tiere scheibchenweise eingeschweisst aus der K√ľhltheke von z.B. Aldi zu holen, bleibt jedem selbst √ľberlassen.

Liste aller lokalen Reviews von rayhigh



10) Ein Kommentar von Zubi
       eingetragen am 24.09.2002


Ein Kannibalenfilm, der f√ľr viele als der h√§rteste seiner Art steht, wenn nicht gar DER h√§rteste Film √ľberhaupt.
Diese Meinung kann ich nicht wirklich teilen,denn das einzige was in diesem Film schockt ist tatsächlich die Perversion, wie die Frau vergewaltigt wird ist sehr hart, vorallem aber aus dem Gesichtspunkt, das man sowas dreht.
Ich finde gerade diese Szene und die Tiersnuffszenen als die einzig harten am ganzen Film.
Ich finde es traurig, das der Film gerade wegen seinen perversen Szenen zu einem Kultfilm wurde, mit dem immer noch Geld verdient wird,sowei ist es in unserer Gesellschaft schon gekommen...

Liste aller lokalen Reviews von Zubi



11) Ein Kommentar von -b0necrush3r- (Bewertung des Films: 9/10)
       eingetragen am 15.07.2002


Erstmal muss ich sagen, dass ich noch nie einen Kannibalen - Zombie, oder sonst irgend so einen Film gesehen habe. Vor Jahren mal mit Kumpels die geschnittene Fassung von the evil dead. Mehr aber nicht.
Der Film ist nicht so, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Und das meine ich positiv. Die Schauspieler spielen erstaunlich gut, hab ich mir doch immer gedacht, solche Filme setzen auf puren Splatter, und nicht auf, unter anderem, schauspielerisches Können.
Der Splatter kommt realistisch häufig vor, also eher weniger. Und wenn er vorkommt, dann derbe.
Die dokumentarische Drehart des Films trägt sehr zum Realismus bei.
Die "Tier-Snuffs" sind legitim, sofern die erlegten Tiere tatsächlich den Schauspielern als Nahrung gedient haben.
Ausser bei dem Schwein vielleicht, aber kann man halt nicht ändern.
Alles in allem ein sehr guter Film, mit einer hintergr√ľndigen Story. 9/10

Liste aller lokalen Reviews von -b0necrush3r-



12) Ein Kommentar von vkl (Bewertung des Films: 10/10)
       eingetragen am 19.06.2002


Auch dieser Kannibalen-Film lebt nur von seinen Perversionen und Provokationen. "Cannibal Holocaust" war der Vorgänger von "Cannibal Ferox" und zählt auch zu einen der schreckendst erregenden Filme, die es gibt.

Die Handlung ist nat√ľrlich hauchd√ľnn und platt. Was mich sehr provoziert, ist, dass auch in diesem Schocker Tiere gequ√§lt und get√∂tet werden.

Wie bei zig anderen Splattermovies versucht man diesen Film mit ein paar Sex-Szenen besser zu machen. Hätten sie sich sparen können.

Trotz all dem geh√∂rt "Cannibal Holocaust" zu den Pr√§gern oder besser zu den Gr√ľndern des umstrittenen Kannibalengenres. Es gibt nat√ľrlich auch eine Menge Sequels, die aber nie mehr die H√§rte des urspr√ľnglichen "Kultfilms" erreichten

Liste aller lokalen Reviews von vkl



13) Ein Kommentar von Dennis O. (Bewertung des Films: 9/10)
       eingetragen am 29.04.2002


Ruggero Deodato lieferte mit "Nackt und zerfleischt" den ebenso absto√üenden wie genialen H√∂hepunkt der Kannibalenfilm-Welle. W√§hrend sich andere Genrevertreter in breit ausgewalzten Fressorgien verlieren, √ľberrascht "Nackt und zerfleischt" mit einer geschickt erz√§hlten Geschichte, die den Zuschauer zum Voyeur macht. Fazit: Nicht einfach nur ein Kannibalenfilm, sondern ein Schocker mit beklemmender Atmosph√§re und gleichzeitig einer der grausamsten Filme aller Zeiten.

Liste aller lokalen Reviews von Dennis O.



14) Ein Kommentar von splatteralex
       eingetragen am 14.01.2002


Der wohl mit Abstand h√§rteste westliche FILM, der jemals gedreht wurde. Deodato ging mit solcher Perversit√§t und in einem ungekannten Pseudodokumentarstil zur Sache, dass es einem kalt den R√ľcken herunterl√§uft. Der Film ist alles andere als ein billiger Italo-Kannibale sondern der h√§rteste seiner Machart.
Verabscheuungsw√ľrdig sind einmal mehr die asozialen Tiersnuffszenen. Alleine daf√ľr m√ľsste man Ruggero den Kopf von den Schultern treten.
Ansonsten den Leuten zu empfehlen denen nix zu hart seien kann.

Liste aller lokalen Reviews von splatteralex



15) Ein Kommentar von Derrick (Bewertung des Films: 10/10)
       eingetragen am 16.12.2001


Auf englischen Seiten wird der Film oft mit "The most unpleasant movie ever made" beschrieben.
Dem kann ich nur zustimmen - Es ist der verstörenste Film den ich kenne. Texas Chainsaw Massacre oder Muttertag sind auch recht sick, aber dieser Film spielt in einer ganz anderen Liga. Der Film ist zum einen verdammt unterhaltsam und gorig aber auch in diesem Film wird wieder mal abartiger Tiersnuff zelebriert! Das hat der Film mit Sicherheit nicht nötig gehabt und wozu gibt es schließlich Latexmasken?!?
Meiner Meinung nach der beste Kannibalenfilm √ľberhaupt, dicht gefolgt von der wei√üen G√∂ttin!

Liste aller lokalen Reviews von Derrick



16) Ein Kommentar von Brain (Bewertung des Films: 10/10)
       eingetragen am 06.05.2001


Cannibal Holocaust, f√ľr mich einer der Besten Filme die ich je gesehen habe. Hier wird nicht, wie angenommen, mit expliziter Gewaltdarstellung auf einen eingewirkt, viel mehr halten die Szenen eine gewisse Distanz zu dem Zuschauer, was dem Film seine ganze Atmosph√§re gibt. Die Szenen wirken so reel, dass es schon richtig be√§ngstigend ist, wobei man anmerken muss, dass Tiere in diesem Film echt sterben musste, was aber auch bestraft wurde. DIe Story wurde meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt, dass Forscherteam das f√ľr gute Bilder mal eben einen Stamm verbrennen will und dann letztendlich von den Einwohnern geschlachtet wird und die diversen Eigenarten der Einwohner, wie z.B. die rituelle Bestrafung einer Frau, die ihren Mann betrogen hat. Insgesamt ist der Film sehr hart und ist wirklich nicht jedermanns Sache, aber wer erst einmal den Ekelfaktor √ľberwunden hat, wird in Cannibal Holocaust einen wirklich ernsten und guten Film sehen.

Liste aller lokalen Reviews von Brain



17) Ein Kommentar von Pavel Jackoff
       eingetragen am 09.10.2000


Ach wie bl√∂d! Die wohl exploitationhafteste Story aller Kannibalen-Schocker. Weisse Assecks filmen einen Kannibalstamm. Da dieser nicht so b√∂se ist wie er sollte, wird einfach gemordet, gesch√§ndet und gefoltert. Das lustige Treiben wird gefilmt und soll sp√§ter armen desorientierten Fernsehzuschaueren als echt verkauft werden. Die an sich netten Eingeborenen lassen sich das nicht lange gefallen und schlachten zur√ľck. Sp√§ter findet man nur noch das Filmmaterial...
Dieser Streifen soll ja der schrecklichste und grausamste aller Kannibalen-Streifen sein, aber ich fand ihn genauso öde, aber ekelig, wie die anderen. Deodato zeichnet sich nur durch noch detailiertere und abartigere Tierquälereien aus. Man hätte ihn selber lebendig häuten sollen!
Die anderen SFX sind aber dennoch √ľber dem Durchschnitt und echt realistisch, dem SFX-Mann gilt mein Lob. Deodato meine Verachtung.

Liste aller lokalen Reviews von Pavel Jackoff




Zur Übersichtsseite des Films


Copyright © 1999-2018 OFDb.de - Die Online-Filmdatenbank
Alle Rechte vorbehalten.
Nutzungsbedingungen · Werben · Impressum
Hosted by Net-Build



Quicksearch






User-Center

Benutzername: 
Paßwort:
Login nur für diese Sitzung:

·

580 Besucher online


SSL  SSL-gesicherte
Verbindung aktiv


News


Unser News-Bereich wurde überarbeitet und wird in Kürze weiter ausgebaut werden, damit Sie stets aktuell über alle Neuigkeiten rund um die Welt des Films informiert sind.

» Zum neuen News-Bereich