Liste der Kommentare

Mike Mendez' Killers (1996)

1) Ein Kommentar von ricky ho (Bewertung des Films: 7/10)
       eingetragen am 15.08.2007


Ich muss sagen, "Killers" hat mir f├╝r eine Low Budget Production sehr gut gefallen. Klar, die schauspielerischen Leistungen┬áund die Actionszenen┬ásind nicht unbedingt stark, doch dies braucht es auch nicht, in einem so abgespaceten Film. Die Dialoge und einige Szenen sind sehr makaber und witzig. Obwohl der Film realistisch anf├Ąngt und ein ernstes Thema behandelt, musste ich st├Ąndig lachen. Dann wird der Film immer surrealer und endet in einer unrealistischen Gewaltorgie.
"Killers" ist nichts anspruchsvolles und nur bedingt gesellschaftskritisch, als Partyfilm finde ich ihn aber sehr geeignet. Damit meine ich, dass es sich um einen Film handelt, den man am besten auf Drogen schaut, denn nachdenken muss man eigentlich nicht. Aber das ist nat├╝rlich jedem selbst ├╝berlassen und nicht ganz ernst gemeint...

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2) Ein Kommentar von Navigator (Bewertung des Films: 2/10)
       eingetragen am 23.12.2005


Zuerst musste ich laut lachen, als dieses "Machwerk" gesehen habe. Es gibt kaum einen Film mit noch schlechteren Schauspielern und d├╝mmlicheren Dialogen. Aber wenn es das dann auch schon w├Ąre. Das ganze hochtrabende Geschw├Ątze zieht sich scheinbar ewig hin. Und eh die 80 Minuten vorbei sind hat man R├╝ckenschmerzen und fragt sich, wieso man keinen Spaziergang gemacht hat. Das w├Ąre n├Ąmlich sinnvoller gewesen. Das einzig geile ist dieses Ding da im Keller, echt lustig. Ich w├╝rde es toll finden, wenn sich ein besserer Regisseur und Drehbuchautor finden w├╝rde, denn die Idee des Films ist eigentlich ganz gut.

(02/10)

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3) Ein Kommentar von joevickers (Bewertung des Films: 10/10)
       eingetragen am 23.08.2005


Was mich mal in erster Linie wundert sind die vielen negativen Kritiken, die ich hier lese. Denn ich finde den Film genial. Er erinnert stark an Filme wie "24 Stunden in seiner Gewalt". Eine teilweise schwer verdauliche Kost. Beim Film fragt man sich dann, wer kr├Ąnker ist: Die beiden Psychopathen, oder die Familie, die sie als Geisel genommen haben.
Mit 83 Minuten Laufzeit kommt wirklich keine Langeweile auf, und im Laufe des Filmes fragt man sich, wer wen in der Hand hat.
Alles in allem wird uns hier ein Psycho-Spiel zwischen den Geiselnehmer und den Geiseln serviert, mit einem Schu├č schwarzen Humor. Im Vergleich zu "24 Stunden in seiner Gewalt" w├╝rde ich diesem Film den vorzug geben. Die gesamte Situation kommt hier auch viel h├Ąrter und k├Ąlter r├╝ber, da diese Stimmung nach und nach langsam aufgebaut wird, bis zum Finale.

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4) Ein Kommentar von Film-Meister (Bewertung des Films: 8/10)
       eingetragen am 13.02.2005


Entweder man liebt oder hasst ihn;) Ich pers├Âhnlich finde ich sehr gut, denn man findet eine Art "Pulp Fiction" wieder, nur als harte 18-er Version. Manchmal wirkt die Coolness beider Schauspieler etwas zu ├╝bertrieben, aber im Gro├čen und Ganzen passt das. Viele Anmerkungen und Dialoge erinnern sehr stark an PF, ob das den Kritikern nun gef├Ąllt oder nicht. Tiefschwarzer Humor, unerwartete Wendungen und ein Ende, wo alle tot sind. Fair, wie ich finde. Wenn man anfangs des Filmes dachte, die Verr├╝ckten sofort zu erkennen, irrt man, denn im Prinzip sind ALLE gleich (hirn)krank. Glaube sogar, das wenn Tarantino als Regisseur drauf gestanden h├Ątte, weniger Leute kritisieren w├╝rden. Zwar "nur" eine Art Independet-B-Movie, aber daf├╝r sehr ├╝berzeugend. Nicht nur von PF kopiert, sondern auch eigene Ideen reingebracht. 8/10

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5) Ein Kommentar von sephiroth (Bewertung des Films: 1/10)
       eingetragen am 20.02.2004


Ich habe mir den Film aufgrund der guten Bewertung gekauft, jedoch muss ich den negativen Kritiken zustimmen!
Der Film f├Ąngt gut an, allerdings entwickelt sich die Story, nach einigen L├Ąngen, zum Negativen. Das Verhalten der Polizistin ist total schwachsinnig und unlogisch. Ebenso die Einbindung des unterirdischen Gef├Ąngnisses und des entstellten schwulen Sohnes ist v├Âllig unpassend. Auch ist die schauspielerische Leistung nur mittelm├Ą├čig. Die Story wirkt gezwungen verdreht, was den Film kaputt macht. Es fehlt an Atmosph├Ąre und Spannung.
Ich kann den Film nicht empfehlen! (3/10)

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6) Ein Kommentar von Soundboii
       eingetragen am 30.12.2003


Der Film ist verst├Ârend, grausig, aber er besitzt auch seinen Humor! Vor allem BoB... das Haustier der Familie, oder was diese Missgeburt auch sein soll! Die Indizierung finde ich schon gerechtfertigt aber wer sich solche Filme anschaut und nachher St├Ârungen davontr├Ągt ist selbst schuld!

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7) Ein Kommentar von Dying Dragon
       eingetragen am 26.08.2003


Dieser "tolle" Film wurde mir von einem Freund empfohlen, und ich musste ihn nat├╝rlich sofort ausleihen...Das h├Ątte ich besser bleiben lassen sollen. Ich wusste beim Anschauen manchmal echt nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Ich habe nur die ganze Zeit gehofft, dass die beiden M├Ârder mit ihrem pseudocoolen Psychogeschwafel endlich draufgehen.
Von vielen als Kultfilm verehrt, von vielen aber auch zu recht verschm├Ąht. Nervige Darsteller, d├╝mmliche Dialoge und der bescheuertste Schluss aller Zeiten (Vater schiesst unz├Ąhlige Male auf den Killer, der bei jedem Treffer nur debil durch die Gegend grinst und anschlie├čend den Vater mit einem Kopfschuss abknallt, danach aus dem Haus geht um sich ne Zigarrette anzuz├╝nden, merkt dann, dass er leider kein Feuer hat, dann in die Kamera schaut und "Scheisse" sagt) machen diesen Schrott zum f├╝r mich schlechtesten Film aller Zeiten.
Fazit: 1/10 Punkten, obwohl der Film eigentlich ne Nullnummer ist

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8) Ein Kommentar von Ebert
       eingetragen am 11.02.2003


Killers
Warum dieser Quark durch die JK gepr├╝ft worden ist, wird einem bald klar, nachdem die beiden Deppen mit ihren Waffen ins Haus eindringen. D├╝mmliche Dialoge, die einem das Hirn schmerzen lassen.

Am peinlichsten: einer der Deppen schmei├čt die Videosammlung des Vaters auf den Boden und gibt seine hirntoten Kommentare. Doch es kommt noch d├╝mmer: die Polizei bekommt Wind, und der Zuschauer, durch die fetten Gammelstatisten gelangweilt, Winde. Die Erst├╝rmung der Wohnung, die anschlie├čende Schie├čerei und einige billige Leichen geben diesem Schmutz den Rest.

Am Ende bleibt man vor dem Bildschirm sitzen und fragt sich, warum man sich diesen als Kultfilm ausgegeben Scheissdreck angetan hat. Schon das Cover sah ja eher aus wie ein schmuddeliger Bond-Film (ich dachte erst an den, wo Bond sich mit Voodoo-Negern die Zeit vertreibt).

Ist aber egal: ich rate jedem diesen Dreck ab.

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9) Ein Kommentar von Tobman2002 (Bewertung des Films: 10/10)
       eingetragen am 26.05.2002


Einer der seltsamsten Filme, die ich je gesehen habe. Die Story ist simpel: 2 aus der Todeszelle geflohene M├Ârder nehmen eine Familie in derem Haus als Geiseln und verschanzen sich dort vor der Polizei. Mit zunehmendem Verlauf des Films stellen die Verbrecher jedoch fest, da├č nicht sie, sondern ihre Geiseln an Wahnsinn und Perversion nicht zu ├╝berbieten sind...

Wer sich dieses Kunstwerk bis zum Ende angesehen hat, liebt ihn oder hasst den Film. Ich habe noch nie einen derart kompromi├člosen Film gesehen. Die Indizierung ist nicht nur aufgrund der Brutalit├Ąt, sondern auch wegen der Einstellung der Familie verst├Ąndlich.
Fazit: Erschreckend - aber auf geniale Weise. Ein Mu├č.

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