Zusätzliche Informationen zum Film

Lebendig gefressen (1980)

Beschlagnahmebeschluss von Durango
eingetragen am 03.08.2002


Beschluss zur Beschlagnahmung durch das AG Tiergarten vom 01.03.2000:

Videofarbfilm
Vertrieb: Astro, Kassel
Regie: Umberto Lenzi
Ausgabe: 1997

"Der Film ist inhaltsgleich mit dem bereits durch Beschluss des AG Pforzheim vom 8. Juli 1999 bundesweit beschlagnahmten Film "Lebendig gefressen" (4 Gs 459/88). Es wird auf den Beschluss des AG Pforzheim Bezug genommen. Der Film erhält gewaltverherrlichenden Charakter durch folgende Szenen:

6.min. wird gezeigt, wie einer Person bei einer religiösen Feier die Haut im Rücken zusammengezogen wird und die Personen an Fleischerhaken aufgehängt werden.
29.min. folgt eine Sequenz, in der gezeigt wird, wie ein Kannibale Teile einer Frau isst, die er zuvor umgebracht hat.
54.min. folgt eine Sequenz, in der gezeigt wird, wie die Kannibalen einen der ihren quälen und töten.
74.min. wird gezeigt, wie ein Kannibale einem anderen ein Ohr abschneidet und dieses aufisst. Über mehrere Minuten hinweg wird dargestellt, wie die beiden Frauen bei lebendigem Leibe aufgefressen werden. Es wird gezeigt, wie der nackten Frau die linke Brust mit einem Messer abgeschnitten wird, der anderen der Unterschenkel abgetrennt und ihr Bauch mittels einer Lanze aufgeschlitzt wird, während andere Kannibalen die abgetrennten Körperteile auffressen.

Der Film wird aufgrund seines gewaltverherrlichenden Charaktes zu verbieten sein."


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